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GERMANIA UNTERWEGS![]()
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PADDELTOUR AUF DER SAALE![]()
Die Paddeltour einiger Germanen ist bereits seit Jahren legendär. Jedes Jahr trifft sich die eingeschworene Gruppe, um mithilfe der Kajaks kilometerlange Flüsse zu durchkreuzen. Das Wetter war dieses Mal natürlich maximal herausfordernd. Ständig weit über 30 Grad, teilweise sogar 40 Grad im Schatten. Das war schon Hochleistungssport!
In diesem Jahr startete die feucht fröhliche 24km-Tour am vergangenen Freitag an der Peißnitzinsel. Von dort ging es die Saale entlang zunächst nach Kloschwitz. Auf dem dortigen Campingplatz angekommen, gab es direkt den ersten Zwischenfall. Marzi’s Adoniskörper war dann, entgegen seiner Erwartungen, doch nicht sonnenabweisend. Der Junge kassierte bei der Hitze einen Sonnenstrich und musste die Tour abbrechen. Jonas sprang dann für ihn ein. @Marzi: manchmal sollte man auf die Älteren hören!![]()
Der nächste Morgen startete dann sehr verheißungsvoll: Germania-Präsident Stephan Mixa versorgte die Truppe mit Kaltgetränken und Crushed Ice. Überlebensnotwendig bei den Temperaturen! Wie sie ihn von dieser Aktion überzeugen konnten, wissen wir noch nicht. Wir vermuten belastbares Material in der Hinterhand!![]()
Frisch gestärkt wurden die Kajaks dann wieder in der Saale eingesetzt. Das Ziel: Bernburg. Dabei mussten die tapferen Seefahrer einige Schleusen überwinden. Aufgrund der drückenden Wärme war es dann auch irgendwann Zeit für eine Abkühlung. Dann plötzlich näherte sich eine kleine Herde von Rindern, angeführt vom mächtigen Papa-Bullen. Dieser ließ sich von den Germanen nicht beim Trinken ablenken und genoss das kühle Wasser in unmittelbarer Nähe. Zum Glück kam niemand auf die glorreiche Idee, dieses große Tier dabei zu stören. Das hätte böse enden können…![]()
Sehr spät kamen sie dann am Bernburger Campingplatz an. Gerade so konnten sie sich am Abend noch mit Essen stärken. Alles lief glatt – außer Sippi’s Zelt. Es lag eine dezente Fehlfunktion vor, denn normalerweise, so kennen wir es, dürften die ausgestreckten Beine nicht aus dem Zelt herausragen. Aber wir lassen uns gerne vom Gegenteil überzeugen!![]()
Das kurze Reststück von 2,5km wurde am Sonntag dann auch noch bewältigt, bevor die Heimreise angetreten wurde. Der öffentliche Nahverkehr machte ihnen dann nochmal ordentlich zu schaffen, sodass sie erst ca. 19 Uhr am Eisleber Bahnhof landeten.
Vielen Dank an Thuni für das Bild und den Reisebericht! Ihr hattet offensichtlich sehr viel Spaß! Sehr schön!![]()
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